Interkulturelles Training und
Konfliktcoaching bzw. Klärungshilfe


„Um klar zu sehen,
genügt oft ein Wechsel
der Blickrichtung“
(A. de Saint Exupery)

Was?

Beim interkulturellem Training bzw.  Coaching geht es zum einen um den Umgang mit ausländischen Geschäftspartnern zum anderen um den Umgang mit der Vielfalt in der Einwanderungsgesellschaft, da u.a. kulturell bedingte Verhaltensweise bisweilen zu enormen Missverständnissen führen.

Eine recht verstandene interkulturelle Kompetenz im Sinne professioneller Anstrengungen um Anschlussfähigkeiten von Individuen und Gemeinschaften in modernen durch Migration gekennzeichneten pluralen Gesellschaften ist sinnhaft nur als Tätigkeit in einem universellen Horizont zu entwickeln. Das Training kann jedoch nicht in einem technologisch reduzierten Methodenlernen ersetzt werden, das eher zur Kulturalisierung führen kann als den Erwerb einer Kompetenz zu ermöglichen, die benötigt wird, um Neues zu lernen. Interkulturelle Kompetenz erfordert demnach, nicht zuerst ein Erlernen von Kulturtechniken, sondern die Fähigkeit, kulturelle Entwicklungen mit zu vollziehen, sich dabei in und zwischen kulturellen Gemeinschaftsbildungen einzubringen und zu bewegen, unterschiedliche Kulturverständnisse hinsichtlich ihrer möglichen Wirkungen zu unterscheiden und verschiedene kulturtheoretische Konzepte hinsichtlich ihrer interkulturellen Relevanz angemessen zu beurteilen.  Grundlagenwissen und einige folgender Fähigkeiten werden vermittelt:  

Wie?

Das Sensibilisierungstraining

Sie lernen den Umgang mit kulturellen Unterschieden,  erweitern Ihr Wissen darüber,  unter  dem Blick der ganzheitlichen Wahrnehmung, erhalten Anstöße die eigene Haltung im Umgang mit Fremdheit zu reflektieren und Überwindungsstrategien im Sinne des interkulturellen Lernens zu entwickeln.  Um professionell handeln zu können im Migrationskontext ist eine Auseinandersetzung mit  Multi-Perspektiven notwendig.  Durch breite Methodenkenntnisse, die multiperspektivisch – nicht methodenfixiert – anwendbar sind, erlangen Sie die Fähigkeit, eigenes Handeln in interkulturellen Konflikten selbstkritisch reflektieren zu können und die Selbstkontrolle bei tatsächlicher oder vermeintlicher Grenzüberschreitung zu behalten.

Um ein optimales Ergebnis durch ein Training zu bekommen, ist es sinnvoll zumindest an einem  2tägigen Training teilzunehmen.

Warum  auch Coaching?

Beim Training werden Störfaktoren bei Alltagsituationen im interkulturellen Kontext anschaulich gemacht.   Theoretische Erklärungsansätze unterstützen das „Verstehen“ solcher Situationen.  Beim Coaching werden konkret erlebte Situationen  unter der „ interkulturelle Lupe“ analysiert. Auch hier sind bei Bedarf Sachvorträge möglich.

Wozu ist es gut?

Sowohl durch  Training als auch durch  Coaching sind Sie in der Lage Widersprüchlichkeiten im Verhalten bei sich selbst und bei den Anderen  besser zu erklären, damit besser umzugehen und konkrete Lösungen zu finden.

Und so können Sie auch die Handlungsoptionen für Ihren beruflichen Alltag erweitern, um im Migrationskontext durch Erweiterung der Kompetenzen professionell handeln zu können.

Meine Trainingsangebote beziehen sich auf unterschiedliche Schwerpunkte:

Meine Lehrphilosophie: Ich folge den neuesten Forschungsergebnissen, nach denen das Lernen am besten in einem entspannten Körper erfolgen kann. Alles Gelernte wird in Körperhaltungen, Bewegungen, Mimik und Gestik sichtbar. Diese „Sprachen“ möchte ich mit meinem ganzheitlichen Kommunikationsansatz nutzen, um mit Ihnen gemeinsam den Weg zu Ihrer persönlichen Balance von Körper, Geist und Seele zu finden.